BAD TEINACH-ZAVELSTEIN. Entwicklung von Infrastruktur, aber auch sorgsamer Umgang mit Ressourcen der Natur führten zur Zusammenarbeit von Calw, Oberreichenbach und Bad Teinach-Zavelstein. Die Interessen der Städte und Gemeinden bündeln sich im „Interkommunalen Gewerbegebiet Würzbacher Kreuz“.
Ein Zweckverband übernimmt die Organisation und Abwicklung von Erschließung und Realisierung. Dessen Satzung wird in diesen Tagen den jeweiligen Gemeinderäten zur Beratung und Beschlussfassung vorgelegt. Den Anfang machte Bad Teinach-Zavelstein.
„Das Gewerbegebiet soll dazu beitragen, dass unsere Bürger angemessene Arbeitsplätze finden und auf weite Wege verzichten können“, fasste Bürgermeister Markus Wendel das Ansinnen zusammen, mit dem Vorhaben Rahmenbedingungen zu schaffen, die die künftige gewerbliche Entwicklung der Region verbessern.
Im Vorfeld hatte das Regierungspräsidium die Signale abgefragt, um das positive Echo in den anstehenden Entscheid über einen Zuschuss einfließen zu lassen. Denn nur mit der Förderung durch das Programm „Entwicklung Ländlicher Raum“ ELR kann das Projekt begonnen werden. Von den insgesamt 2,02 Millionen Euro müssten dann immer noch 1,6 Millionen Euro gestemmt werden.
(Text: Steffi Stocker)


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